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Do

12

Apr

2018

Zeigen Sie Ihren exzellenten Umgang mit Wissen

Wissen hat sich zur zentralen Ressource der Wirtschaft entwickelt. Innovationen, Entwicklung erfolgreicher Produkte und Dienstleistungen, Erschließung neuer Märkte, der Erhalt und Ausbau von Wettbewerbsvorteilen – überall ist der intelligente Umgang mit Wissen und Informationen entscheidend und wird in Zeiten von „Big data“ und Demografischem Wandel noch bedeutender werden. Nach den erfolgreichen vorherigen Durchgängen des Wettbewerbs, geht die Initiative der Gesellschaft für Wissensmanagement bereits in die fünfte Runde. Ab Februar sind bundesweit und branchenübergreifend Organisationen aus der Wirtschaft, dem öffentlichen und dem Non-Profit-Bereich aufgerufen, sich um die Auszeichnung „Exzellente Wissensorganisation 2018“ zu bewerben.

Einsendeschluss ist der 30. April 2018

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Do

08

Feb

2018

Gründungsfreundliche Kommunen gesucht

Start-up BW local – Gründungsfreundliche Kommune ist ein Landeswettbewerb des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden sowie dem baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertag BWIHK und dem baden-württembergischen Handwerkstag BWHT.
Der Landeswettbewerb richtet sich an Gemeinden, Städte und Landkreise und (interkommunale) Wirtschaftsförderungsgesellschaften bis Landkreisebene.

Bewerbungsschluss: 6. April 2018
Kommunen bewerben sich bis spätestens zum 6. April 2018 HIER online.

Ablauf des Wettbewerbs in 3 Stufen:

Stufe 1: Förderung der Teilnehmenden zur Erstellung eines Konzepts:
„Wie kann unsere Kommune gründungsfreundlich oder noch gründungsfreundlicher werden?“. Die Förderhöhe liegt bei max. 2.500 Euro für Kommunen bzw. max. 5.000 Euro bei Landkreisen bzw. interkommunalen Ansätzen.
Der Antrag kann online unter "Bewerbung" bis spätestens zum 6. April 2018 beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eingereicht werden. Das geförderte Konzept muss bis spätestens zum 30. Juli 2018 fertiggestellt werden.


Stufe 2: Pitch der Kommunen 
im 2. Halbjahr 2018
In regionalen Vorentscheiden wird der „Pitch der Kommunen“ stattfinden. Die Anzahl der Vorentscheide ist abhängig von der Bewerberanzahl.
Der Pitch wird vor einer Wettbewerbsjury mit eigener Gründungserfahrung stattfinden. Er besteht aus einer Kurzpräsentation (10 Minuten + 5 Minuten Fragerunde der Jury) des in Stufe 1 erarbeiteten Konzepts. Die Jury kürt einen oder mehrere Regionalsieger in 3 Kategorien. Jedes überzeugende Konzept wird mit dem Label „Landeswettbewerb Gründungsfreundliche Kommune – Ausgezeichneter Ort 2018“ ausgezeichnet.

Teilnahmeberechtigt an Stufe 2 sind auch Akteure der kommunalen Ebene, welche die Förderung aus Stufe 1 nicht in Anspruch genommen haben. Eine rechtzeitige Bewerbung bis spätestens zum 6. April ist hier ebenfalls erforderlich.


Stufe 3: Finale der Sieger der Vorentscheide und Projektförderung der Landessieger
Das Finale der Regionalsieger findet am 14. Dezember 2018 in der Evangelischen Akademie Bad Boll statt.
Hier bewertet und prämiert ein Fachpublikum der baden-württembergischen Gründungszene die Pitches nach der Qualität der geplanten, aber noch nicht umgesetzten Maßnahmen zur Gründungsfreundlichkeit und kürt die Gesamtsieger in drei Kategorien.

Für die drei Gesamtsieger stellt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg eine 2-jährige Projektförderung i.H.v. bis zu 100.000 Euro zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur „gründungsfreundlichen Kommune“ in Aussicht. Voraussetzung für die Projektförderung ist die Einreichung eines entsprechenden Projektantrags nach erfolgter Abstimmung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

 

Mi

07

Feb

2018

E-Commerce: Der digitale Wandel überrollt den stationären Einzelhandel

Kunden von Heute sind inzwischen gewohnt Waren über ihr Tablet oder Smartphone zu ordern und zeitnah geliefert zu bekommen. Die großen Versandhandelsriesen und globalen Marktplätze bedienen dieses Verhalten und verdrängen zunehmend den stationären Einzelhandel. Der lokale Handel muss schnell darauf reagieren wenn er nicht untergehen will. Neben der Präsenz vor Ort müssen Kunden im Web abgeholt werden.

 

Die Installation eines eigenen Web-Shops kann relativ schnell von statten gehen, ist jedoch nur der erste Schritt. Wie ein Ladenlokal muss ein Web-Shop ständig gepflegt und beworben werden sowie mit wechselndem Angebot Interesse wecken. Die virtuelle Laufkundschaft muss über die Suchmaschinen und Social-Media-Kanäle in den Laden gebracht werden.

 

Über einen Verbund könnten sich mehrer Einzelhändler einer Region die Kosten für die Etablierung und den Betrieb eines Online-Marktplatzes teilen. Durch die regionale Nähe lässt sich eine sympathische Beziehung zum Kunden aufbauen, die den anonymen Marktplätzen trotzen kann.

 

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